Für Arbeiten ohne Kundenbezug wie Büro, Lager oder Werkstatt gibt es zwei Möglichkeiten: ein eigenes internes Projekt oder die Zeiterfassung ohne Projekt.
Möglichkeit 1: Internes Projekt anlegen (empfohlen)
- Legen Sie einen Kunden mit Ihrem eigenen Firmennamen an.
- Legen Sie unter diesem Kunden Projekte an, zum Beispiel "Büro", "Lager" oder "Werkstatt".
- Ihre Mitarbeiter buchen interne Tätigkeiten anschließend auf diese Projekte.
Der Vorteil: Sie sehen in den Auswertungen genau, wie viele Stunden in welchem internen Bereich angefallen sind.
Möglichkeit 2: Zeiterfassung ohne Projekt zulassen
Soll die Projekt-Auswahl kein Pflichtfeld mehr sein, aktivieren Sie die Einstellung "Zeiterfassungen ohne ausgewähltes Projekt zulassen":
- Öffnen Sie im Verwaltungssystem den Admin-Bereich und wählen Sie unter "Account" den Punkt "Einstellungen".
- Wechseln Sie in den Reiter "Zeiterfassung".
- Aktivieren Sie das Häkchen bei "Zeiterfassungen ohne ausgewähltes Projekt zulassen".

Interne Stunden von Kundenstunden trennen
Über die Einstellung "verrechenbare/nicht-verrechenbare Stunden auswählbar" (ebenfalls im Reiter "Zeiterfassung") wählen Mitarbeiter bei jedem Zeiteintrag eine Stundenart aus, zum Beispiel "extern verrechenbar", "extern nicht verrechenbar" oder "intern". Stunden der Art "intern" und "extern nicht verrechenbar" bleiben aus der Nachkalkulation und der Rechnung heraus.
Häufige Fragen
Kann ich beide Möglichkeiten kombinieren?
Ja. Interne Projekte und die Stundenart "intern" lassen sich zusammen verwenden.
Was passiert mit Zeiten ohne Projekt?
Sie zählen zur Arbeitszeit und erscheinen im Stundenkonto, lassen sich aber keinem Projekt zuordnen.
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